Schiestel
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Therapie durch Dr. Schiestel

Konservativ ( "Konservativ" bedeutet ohne operative Behandlung, d.h. ohne Hautschnitt )

Operativ

Beratung

Die Beratung des Patienten ist meiner Meinung nach eine der wichtigsten Aufgaben des Arztes. Ich sehe es als meine ärztliche Pflicht dem Patienten seine Erkrankung oder Verletzung, mit all den möglichen Therapien und  deren Auswirkungen auf die Heilung, so zu erklären, dass er selbst in der Lage ist, eine Entscheidung über das weitere Vorgehen zu treffen. Ich finde dies aus 3 Gründen so wichtig:

1) Viele der Therapien erfordern einen operativen Eingriff, dem der Patient zustimmen muß. Manchmal  bedürfen sie einer ganz exakt durchgeführten Abfolge von Übungen oder sind langwierig und mühsam. Diese Zustimmung kann er aber nur dann geben, oder die Therapien genau und ausdauernd durchführen, wenn er die biologischen Zusammenhänge und Hintergründe ausreichend verstanden hat.

2) Er soll in der Lage sein zu verstehen, warum der "schnelle Weg" durch Schmerzausschaltung per Tablette, Spritze oder Cortison schwerwiegende Nachteile und langfristige negative Auswirkungen haben kann. Er darf sich darin bestärkt finden, den scheinbar längeren aber bleibend erfolgreichen Weg ohne Nebenwirkungen zu gehen

3) Durch die zunehmende Medienflut(Internet, Werbung) werden in letzter Zeit eine Fülle von Informationen an den Patienten herangetragen, die nicht nur meist falsch und sogar krankheitsfördernd sind, sondern ihn, durch sein fehlendes fachliches Grundwissen, höchstens verwirren können. Schlimmer noch, manchmal wird eine Erkrankung durch eine Fehldiagnose erst ermöglicht. Daher verwende ich viel Zeit, um eine ausführliche Beratung durchzuführen.

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Gipsverbände

Gips- und Kunststoffverbände dienen der Ruhigstellung verletzter Knochen und Gelenke. Sie stellen eine verlässliche Methode dar, wenn sie auch nicht immer angenehm zu tragen sind. Gipsverbände sind ideal bei Verltezungen der Extremitäten unterhalb des Ellbogens bzw. unterhalb des Knies. Sollten Oberarm oder Oberschenkel gebrochen sein, so ist meist eine operative Stabilisierung durch einen Marknagel oder eine Platte vorzuziehen, da diese Knochen sehr lange zum Heilen brauchen und nur schwer in einer ausreichend achsengerechten Stellung zu halten sind. Die Gips- und Kunststoffverbände sind in regelmäßigen Abständen auf ihren Sitz und ihre Stabilität zu überprüfen. Meist müssen sie je nach gebrochenem Knochen 3-8 Wochen getragen werden. Es kann notwendig sein, in regelmäßigen Abständen Röntgenkontrollen des Bruches durchzuführen. Manchmal muß er auch nochmals eingerichtet werden, falls es zu einer neuerlichen Verschiebung gekommen ist. Leider müssen im Gips auch die beiden an den Bruch angrenzenden Gelenke ruhiggestellt werden, wodurch es natürlich zu einer beträchtlichen Bewegungseinschränkung kommt. Sofern das Sprunggelenk durch einen Gips ruhiggestellt wird muß unbedingt für die Dauer der Gipsbefristung eine Thromboseprophylaxe gespritzt werden (Heparin) damit es nicht zu einer tiefen Beinvenenthronbose mit Lungenembolie kommt!!! Diese können tödlich enden!!

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Orthesen

Orthesen sind abnehmbare Schienensyteme, meist auf einem Neoprenstrumpf montiert, die es ermöglichen, trotz ausreichender Stabilisierung, die Gelenke wenigstens teilweise frei zu bewegen. Der Gips führt leider zu einer völligen Ruhigstellung des betroffenen Gelenkes mit einer entsprechenden Einsteifung. Die Hauptindikation für Orthesen sind Bandverletzungen an den großen Gelenken, besonders an Knie, Ellbogen und Sprunggelenk. Man kann aber auch bestimmte Knochenbruchformen mit einer Orthese behandeln. Die Orthese ermöglicht eine frühzeitige Rehabilitaion und schnelleres Wiedererlangen freier Beweglichkeit. Da sie kein Standartheilmittel darstellt, wird sie von den Krankenkassen nur teilweise bezahlt.

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Prothesen

Leider kommt es manchmal zu Verletzungen oder Erkrankungen, die zum Verlust eines Teiles der Gliedmaße führen ( Amputation). Dies ist ein sehr problematisches Geschehen für den betroffenen, da es ihn in der Regel beträchtlich in seinen Alltagstätigkeiten einschränkt. Heute gibt es, Gott sei Dank, für fast jeden Extremitätenteil schon sehr ausgereifte Prothesensysteme, aus Kunststoff, Carbonfaser, Aluminium oder Stahl. Teilweise haben diese Kunstwerke auch funktionelle Einheiten und kleine Motoren, die es ermöglichen, dass die Prothese selbst Bewegungen teilweise übernehmen kann. Sportler mit Prothesen sind heute keine Seltenheit mehr.

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Osteoporose-Therapie

Osteoporose bedeutet Verminderung der Knochenstruktur, Knochendichte. Dies ist ein mit zunehmendem Alter normaler Prozess durch die verminderte körperliche Beanspruchung, den veränderten Stoffwechsel, hormonelle Änderungen etc. Diese reduzierte Knochendichte führ jedoch manchmal zu Schmerzen, besonders im Bereich der Wirbelsäule und zu einer gesteigerten Brüchigkeit der Knochen. Oft genügen schon leichte Stürze, um sich Knochenbrüche zuzuziehen. Besonders betroffen davon sind Frauen jenseits der Menopause und alte Menschen. Hauptsächlich finden sich diese Brüche im Bereich der Wirbelsäule und der Oberschenkelhälse. Dagegen kann man jedoch etwas unternehmen. Erstens kann man die wirkliche Knochendichte durch eine spezielle Röntgenuntersuchung (CT) messen. Zweitens kann durch entsprechende Therapie die Stabilität der Knochen verbessert werden.

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Infiltrationen

Ich bin kein "Spritzendoktor", denn in meiner Überzeugung muß die Ursache und nicht der Schmerz als Symptom behandelt werden. Eine Infiltration hat noch nie eine Veränderung beseitigt oder eine Verletzung geheilt. Sie bringt lediglich trügerische Schmerzfreiheit. Der Schmerz soll eine Warnung sein und so weitere Schäden durch Belastung verhindern. Wenn man ihn ausschaltet, ohne auch die wirkliche Ursache zu behandeln, ist dies ein sehr riskantes Vorgehen. Besonders die beliebte Infiltration mit Cortison ist mit äußerster Vorsicht zu sehen. Nicht nur, dass bei Zuckerkranken damit ein akuter Schub ausgelöst werden kann, hat Cortison neben seiner wirklich guten Wirkung gegen Entzündung leider auch eine große Menge an Nebenwirkungen, wie z.B. gesteigertes Infektionsrisiko, verminderte Gewebeheilung, Sehnennekrose, Entkalkung des Knochen etc.
Anders sieht es mit sogenannten "diagnostischen Infiltrationen" aus. Hier wird versucht, bei unklaren Schmerzen, durch die exakte Ausschaltung bestimmter Schmerzpunkte mit Hilfe eines Lokalanästhetikums, die genaue Ursache des Schmerzes zu finden. Auch der Einsatz von Infiltrationen im Rahmen der Neuraltherapie oder die unterstützende Quaddelung bei WS Beschwerden kann hilfreich sein. Die Patienten dürfen jedoch keine "blutverdünnenden Medikamente" wie Marcoumar, Sintron, Plavix etc. einnehmen, da es sonst zu starken Nachblutungen kommen kann.

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Spritzenkuren

Spritzenkuren sind weit verbreitet und werden den Patienten meist unter Vorspiegelung falscher Zielsetzungen und Erwartungen angeboten. Am bekanntesten sind die sogenannten Knorpelaufbaukuren mit Substanzen wie Arztal, Synvisc, Hyalgan etc. Man kann damit den Knorpel nicht aufbauen, sondern lediglich die Gleitfähigkeit der Gelenkschmiere verbessern, was bei manchen Patienten auch zu einer Besserung der Beschwerden führt. Man sollte jedoch bedenken, dass jede Infiltration in ein Gelenk ein Infektionsrisiko darstellt und nur unter entsprechenden sterilen Bedingungen durchgeführt werden sollte. Die Patienten dürfen jedoch keine "blutverdünnenden Medikamente" wie Marcoumar, Sintron, Plavix etc. einnehmen, da es sonst zu starken Nachblutungen kommen kann.

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Medikamentöse Therapie

Die Therapie mit Medikamenten ist eine meist notwendige Ergänzung der konservativen oder operativen Maßnahmen und dient der Beschleunigung des Heilungsprozesses oder zumindest der Beschwerdebesserung. Bedenken Sie jedoch unbedingt, dass eine Schmerzausschaltung oder Reduktion ohne vorherioge genaue abklärung der auslöseneden Ursachen fatale Folgen haben kann. Einnahme von Medikamenten ohne genaue Abklärung, sozusagen nur um rasch wieder zu "funktionieren" ist fahrlässige Körperverletzung!
Sollte diese Abklärung ausreichend erfolgt sein, können Medikamente die Heilung unterstützen. Bei Infektionen z.B. ist die Einnahme von Antibiotika sogar unerlässlich. Ebenso ist die Thromboseprophylaxe mit Heparin im Falle einer Gipsruhigstellung oder falls das Bein nicht belastet werden darf lebenswichtig.

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Stoßwellentherapie

Ursprüglich wurde diese Technik nur für die Zertrümmerung von Nierensteinen verwendet. Mittlerweile hat sich das Spektrum jedoch auch auf Weichteilschäden und viele andere Indikationen ausgedehnt. Man kann grundsätzlich 2 Arten von "Stosswellentherapie" unterscheiden: Die hochfrequente ESWT (entspricht dem Ultraschallzertrümerer) Bei dieser nicht operativen (nicht invasiven)Therapie wird durch gebündelte hochenergetische Ultraschallwellen sehr viel Energie in das Gewebe gebracht und dadurch ganz gezielt "schlechtes Gewebe" zerstört und eine innere Wunde gesetzt. Damit soll eine Heilung der chronischen Verletzung beginnen. Da diese "innere Verletzung" schmerzhaft wäre, muß der Patient in Narkose oder zumindest in lokaler Schmerzausschaltung behandelt werden. Diese Methode hat meiner Meinung nach nur bei inaktiven Pseudarthrosen eine heilsame Bedeutung. Das sind Knochenbrüche die nicht "fest" werden wollen. Bei dieser Indikation ist sie sehr hilfreich. Alle anderen Indikationen, besonders der Einsatz nahe von Gelenken, an großen Sehnen oder bei der "Kalkschulter" richten immer mehr Schaden an als sie heilen.

Bei den chronisch entzündlichen Veränderungen an Sehnenansätzen (Fersensporn, Tennisellbogen, etc.) der "Kalkschulter", Springerknie etc. handelt es sich immer um Folgen von Fehlbelastungen und statischen Veränderungen. Diese werden am besten durch gezielte Heilgymanstik und Osteopathie behandelt. Hier kann die RADIALE STOSSWELLEN THERAPIE, wobei es sich um niederferquente Wellen handelt, sehr gut unterstützend eingesetzt werden. Dieses Verfahren ist harmlos und schmerzlos und kann jederzeit überall angewendet werden weil es lediglich zu einer verbesserten Durchblutung des Gewebes sowie einer Stimulation des Wachstums und damit der Regeneration und Heilung führt.
Was genau mit diesen Methoden behandelt werden kann, sowie die Risiken und Nebenwirkungen, sind in einem ausführlichen Aufklärungsgespräch zu besprechen.

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Stretching

Dehnung der Muskel und Sehnen ist ein wichtiger Bestandteil jedes Trainings, aber auch wenn man keinen Sport betreibt sollten Dehnungsübungen täglich durchgeführt werden. Muskelverkürzung ist ein häufiges Problem durch Belastungen im Sport aber auch im Arbeitsalltag. Diese Verkürzungen können zu Überlastungsschäden der Sehnen und Wirbelsäulenproblemen führen. Manchmal auch zu Muskeleinrissen. Da "Stretching" aber nicht gleich "Stretching" ist, sollte die Anleitung dazu entweder durch einen guten Physiotherapeuten oder Arzt erfolgen. Stretching ist immer fester Bestandteil jeder Rehabilitation nach Verletzungen oder Operationen.

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Taping

Das Bandagieren von Gelenken ist eine im Sport weit verbeitete Methode. Sei es um ein verletztes Gelenk zu schonen, um Sehnen zu entlasten oder einfach nur um ein besseres Gefühl zu bekommen. Was jedoch genau dahintersteckt und was man dabei alles falsch machen kann, erfahren sie beim Sportarzt.

Physiotherapie

Physikalische Medizin kann in 2 große Gebiete eingeteilt werden:
Bewegungstherapie (Heilgymnastik, Ergotherapie etc.)
physikalische Anwendungen (Strom, Ultraschall, Massage, Moor etc.)
Diese stellen einen ganz wichtigen Bestandteil in der Behandlung dar. Besonders nach Verletzungen oder Operationen ist die Physiotherapie unbedingt notwendig, um wieder eine normale Funktion zu erlangen. Ich bin in der glücklichen Lage ein gutes Team von Physiotherapeuten an meiner Seite zu haben, die seit Jahren auf die Rehabilitation von Leistungsportlern spezialisiert sind. Seit 2017 gibt es eine Kooperation mit dem Physiotherapiezentrum TheraWell in 1030 Wien, in welchem ich als ärztlicher Leiter tätig bin. => TheraWell 

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PROKOR-Training

PROKOR steht für PROPRIOCEPTION und KOORDINATION. Dies sind die wichtigsten Grundlagen für ein gesundes Leben in Bewegung nicht nur als Sportler. Unser Körper lernt von Klein auf sich zu bewegen und selbst sehr komplexe Bewegungsabläufe ,wie z.B. der Aufschlag des Tennisspielers, ein Golfschwung oder auch nur normales Laufen und Gehen, werden dadurch möglich, müssen aber über viele Jahre gelernt und geübt werden. Die meisten von Ihnen werden noch wenig darüber nachgedacht haben, wieso wir auch mit verschlossenen Augen unsere Nasenspitze finden, oder warum wir fühlen ob wir liegen oder sitzen. Nun eine einfache Verletzung kann all dies "ausradieren". Damit wir uns koordiniert bewegen können brauchen wir Millionen kleiner Rezeptorzellen die permanent Informationen an unser Kleinhirn schicken, dem Steuerzentrum unserer Motorik. Diese Rezeptorzellen sitzen in allen Sehnen, Muskeln, Gelenkskapsel, Bändern und vor allem in der Haut. So ist es uns möglich, auch ohne hinzuschauen, immer genau zu wissen, in welcher Stellung sich unser Körper gerade befindet. Dieses Phänomen der Eigenwahrnehmung nennt man "Proprioception". Die Fähigkeit dazu haben wir in unserer kindlichen Entwicklung gelernt und sie bleibt uns bis ins hohe Alter erhalten, soferne die Rezeptorzellen erhalten bleiben. Substanzen wie Psychopharmaka oder Alkohol verändern diese Fähigkeit z.B. deutlich und so kommt es zu diesen unkontrollierten Bewegungen. Im Kleinhirn werden aus diesen Informationen Bewegungsmuster gebastelt und gespeichert und alle Muskel so gesteuert, dass daraus die gewünschte harmonische Bewegung entsteht. Das nennt man "Koordination". Also ohne Proprioception keine Koordination. Jede Verletzung an einem Gelenk, jede Operation, ja sogar größere Wunden in der Haut oder Muskelrisse und -quetschungen führen zu einem Untergang solcher Rezeptorzellen und damit zu einer Veringerung der Propriozeption => Koordination. Dadurch wird aber eine neuerliche Verletzung des Gelenkes sehr wahrscheinlich. Klassischer Weise wird sich jemand der einmal "umgeböckelt" ist auch nach regulärer Heilung der Bänder sehr leicht wieder verletzen, wenn diese Proprioception und Koordination nicht ganz rehabilitiert wird. Dazu bedarf es allerdings besonders geschulter Physiotherapeuten. Leider ist ein derartiges Traning in unserem bisherigen Gesundheitssystem noch nicht vorgesehen und wird deshalb auch von den Krankenhäusern nicht angeboten. Noch wichtiger ist jedoch, dass viele Menschen, obwohl sie auf hohem Niveau Sport betreiben, diese Fähigkeiten nur für den durchschnittlichen Alltag trainiert haben und deshalb oft durch immer wiederkehrende Verletzung bedroht und zurückgeworfen werden und so ihr Ziel niemals erreichen. Die Spitzenvereine in Ballsportarten und auch die Betreuer der Einzelathleten wissen das, und so haben sie ganz spezielle Koordinationstrainer dafür engagiert, wodurch es während der Saison so gut wie keine Verletzungen mehr gibt. Die Physiotherapeuten die seit Jahren mit mir zusammenarbeiten haben alle die Fähigkeiten dazu und sind auch sehr erfolgreich. Ich kann Ihre PROKOR- Fähigkeit testen und somit ihren Rehabilitations- oder Trainingserfolg sicherstellen.

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Mentaltraining

Heute besteht bei den meisten Menschen bereits ein tiefes Verständnis für die komplexen Zusammenhänge zwischen Körper und Geist. Das Wissen darüber ist sehr alt und mittlerweile auch von der Wissenschaft bewiesen. Seit Jahren ist es aus dem Trainingsplan der Athleten nicht mehr wegzudenken. Fakt ist, dass Spitzenleistungen in Sport und Beruf nur mit einem guten Mentalcoaching erreicht werden können. Es ist mir in allen Fällen gelungen die Leistunsgfähigkeit von Sportlern zu steigern und das Verletzungsrisiko zu minimieren, sowie chronische Überlastungsschäden durch diese ganzheitliche Denkweise und Techniken zu heilen. Auch in der Rehabilitation ist diese geistige Einsicht nicht mehr wegzudenken. Gerade im Spitzenbereich ist der Weg zur Goldmedaille nur so möglich. Ich bin Leiter eines darauf spezialisierten Zentrums, SYSTOMED, dessen Aufgabe die mentale Vorbereitung, Heilung, Training und Begleitung des Sportlers oder Patienten bis zum erfolgreichen Abschluss ist. Durch Mentalcoaching aus der Hand des Fachmanns, könne Muskelwachstum und Leistungsfähigkeit gesteigert werden, Verletzungen schneller heilen, Krankheiten vermieden und die Rehabilitation deutlich verkürzt werden.

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Systomed

"Systemisch orientierte Medizin" auch SOM genannt. Interdisziplinäres Zentrum zur Heilung von Körper, Geist, und Seele. => SYSTOMED

 

Hypnotherapie

Hypnose und Trance sind Zustände vertiefter Wahrnehmung, in denen das Unterbewusstsein seine volle Kraft entfalten kann. Das Unterbewusstsein ist jene Ebene in unserem Körper, die für Heilung und Gesundheit, aber auch für sehr komplexe Abläufe und unseren Stoffwechsel zuständig ist. Mit Hilfe von Trance und Hypnose kann ich Heilung beschleunigen, Wohlbefinden steigern, die Energiereserven auffüllen, Schmerz lindern oder ganz gehen lassen. Es gelingt auf dieser Ebene auch emotionale Traumen nach Unfällen und innere Schockzustände aufzulösen, ebenso wie Allergien, Phobien und chronische Schmerzen ohne eindeutige Ursache.

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Energiearbeit

Dies ist ein Umfassender Begriff für verschidene Formen der Therpaie und Heilung welche sich vor allem um den energetischen Teil des Menschen kümmern um auf diese Weise den körper zu heilen. Die bekanntesten Vertreter sind Reiki aber auch ein Großteil der TCM und Ayurveda beruhen auf diesen Phänomenen. In meinen Händen ist sie eine wichtige Ergänzung der Schulmedizin und für den Patienten immer sehr angenhem und hilfreich. Weitere Informationen erhlaten Sie bei einem beratenden Gespräch.

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TCM, Traditionelle Chinesische Medizin

Jahrtausende alte und bewährte Sammlungen von Heilverfahren in einem ganzheitlichen Aspekt haben diese Wissenschaft zu einem der bedeutendsten Hilfmittel für Heilung gemacht. TCM ebenso wie Ayurveda  (ihr indisches Pendant) nehmen den energetischen Teil des Menschen in ihre Überlegungen auf, ebenso wie alles andere, die Umgebung (Feng Shui), die Ernährung (5 Elemente) und die Energien in uns (Thai Chi). All diese Überlegungen und viele Techniken weden von mir im Rahmen der Behandlung angewandt. Genaueres erfahren Sie bei einem Bertaungsgespräch.

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Manualtherapie

Manuelle Medizin ist eine spezielle Technik, die nur von Ärzten durchgeführt werden darf. Bei dieser Lehre wird durch vorsichtige Manipulation und Dehnung versucht, Fehlstellungen in Gelenken und muskuläre Verspannungen samt ihren Folgeerscheinungen zu beheben. Es gibt zu diesem Zweck einige hundert Griffe und Techniken, die es mir ermöglichen, sowohl eine exakte Diagnose zu erstellen, als auch gleich die entsprechende Therapie durchzuführen. Entscheidend ist, dass dies alles völig schmerzlos ablaufen muß und ohne brüskes Herumreisen und Zerren. Besonders geiignet ist die Manualtherapie zur Behebung von Überlastungsschmerzen im Bereich der Wirbelsäule, aber auch der Extremitäten.

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Akupunktur

Diese, aus dem alten China stammende, Heilmethode wurde in den letzten hundert Jahren noch deutlich verbessert und stellt heute nach wie vor eine große Hilfe in der Therapie der meisten Erkrankungen dar. Auch auf dem Gebiet der Unfallchirurgie und Orthopädie ist sie weit verbreitet. Sie wirkt über die Energiebahnen die unseren Körper durchziehen auf den energetischen Teil jedes Menschen und damit auf den ganzen Körper. Dadurch lassen sich oft beeindruckende Verbesserungen erzielen. Es gibt noch einige andere Methoden die sich mit dem energetischen Teil eines Menschen befassen und die im Folgenden erläutert werden.

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Akupunktmassage

Die Akupunkmassage nach Penzl ist eine Technik, die sich die Energiebahnen des menschlichen Körpers (Meridiane) in gleicher Weise zunutze macht, wie die Akupunktur. Hierbei werden die entsprechenden Punkte jedoch nicht mit Nadeln stimuliert, sondern nur duch Druck.

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Gutachten, Atteste

Pensionsgutachten
Unfallgutachten
Versicherungsbestätigungen
Turnbefreiungen
Gesundheitsatteste
Sporteignungstest
Rentengutachten
Leistungsdiagnostik
Invaliditätsgutachten

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Arthroskopische Gelenkschirurgie

Endoskopische Chirurgie ist eine Methode, bei der über kleine Löcher (5mm) in der Haut mit Hilfe einer Kamera und einer Lichtquelle, sowie spezieller dünner Instrumente in einem Hohlraum operiert werden kann. Z.B. in Gelenken( Arthroskopie) aber auch in Schleimbeuteln (Bursoskopie) und im Bauch (Laparaskopie) oder Brustkorb (Thorakoskopie). Bei der Arthroskopie(Gelenkspiegelung) wird das Gelenk mit physiologischer Kochsalzlösung aufgefüllt, um eine besser Sicht zu ermöglichen. Nahezu alle Verletzungen die im Inneren eines Gelenkes auftreten, können auf diese Weise erkannt und auch gleich repariert werden, ohne dass man das Gelenk aufschneiden muß. Der Operateur verfolgt über einen Monitor seine Handlungen. Der Patient erhält zur Schmerzausschaltung entweder eine Vollnarkose oder eine Leitungsanästhesie. Es gibt nur mehr ganz wenige Indikationen zur offenen Gelenkchirurgie. Die meisten Verletzungen lassen sich heute auf arthroskopischem Wege behandeln.

Hier ein Beispiel für eine Verletzung des vorderen Kreuzbandes und seine Rekonstruktion


Hier ein Beispiel für eine Verletzung des Innenmeniskus und die Reparatur

OPERATIONEN:

Meniskus
Kreuzbandersatzoperationen
Knorpelschaden
Knorpelersatz
Kapselglättung
Kniescheibenverrenkungen
Kniescheibenprobleme
Entfernung freier Gelenkkörper und Fremdkörper
Entfernung von Schleimhautfalten
Entfernung von Knochenspornen
Naht der Rotatorenmanschette
Subacromiale Dekompression
Kalkschulter
Säuberung des Schultereckgelenkes (AC-Gelenk)
Resektion des Schultereckgelenkes
Mobilisierung eingesteifter Gelenke (Athrolyse)
Frozen shoulderSchulterstabilisierung nach Luxationen
Refixation der langen Bicepssehne
Kaspelraffung der Schulter
Entfernung entzündeter Schleimbeutel (Schulter, Ellbogen, Knie)
Osteochondritis dissecans
Gelenkbrüche
arthroskopisch assistierte Bruchversorgung an Gelenken
Schleimhautresektion bei chronischen Entzündungen (Synovektomie)
Schleimhautbiopsien (Gewebeentnahme zur Begutachtung)

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Offene Gelenkschirurgie

Nur in seltenen Fällen ist es notwendig ein erkranktes oder verletztes Gelenk "offen" zu operieren, das heißt, sich durch einen entsprechenden Hautschnitt ausreichend Überblick über das Gelenk zu verschaffen, um die Operation optimal durchführen zu können. Dies ist besonders bei der Implantation von Prothesen unerlässlich. Dabei handelt es sich um den Ersatz eines zerstörten Gelenkes durch ein Kunstgelenk (Endoprothese). Diese besteht meist aus einer Metall-Kunststoffpaarung. Manchmal bleibt einem als letzte Möglichkeit der Schmerzausschaltung nur mehr die Resektion und Versteifung des Gelenkes (Arthrodese).

BEISPIELE:

Knieprothesen
Schulterprothesen
Hüftprothesen
Ellbogenprothesen
Fingergelenksprothesen
Sprunggelenksprothesen
Trümmerfrakturen
Knorpelersatz (groflächig)
Rotatorenmanschettenrisse (groß)
Arthrodesen (Gelenkversteifung)
Seitenbandrekonstruktionen
Kniescheibenverrenkungen (Patellaluxationen)
Gelenkrekonstruktionen

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Wirbelsäulenchirurgie

Verletzungen an der Wirbelsäule, besonders Brüche der Wirbelkörper sind keine Seltenheit. Gerade im fortgeschrittenen Alter und besonders bei Frauen nach der Menopause kommt es zu einer deutlichen Verminderung der Knochendichte ( Osteoporose). Dadurch kann es schon nach leichten Unfällen, manchmal sogar ohne Sturz, zu Einbrüchen der Wirbel kommen, was sich meist in Schmerzen äußert. In den meisten Fällen genügt es, den porotischen Wirbel mit einem Spezialknochenzement aufzufüllen (Vertebroplastik)(kleiner Eingriff in Lokalanästhesie), manchmal ist jedoch eine operative Stabilisierung mittels Platten notwendig.

BEISPIELE:

Stabilisierung von Wirbelbrüchen
Stabilisierung von Gleitwirbeln
Wirbelauffüllung mit Knochenzement (Vertebroplastik)

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Weichteilchirurgie

Es kann zu Verletzungen oder entzündlichen Veränderungen im Bereich der Sehnen, Muskel und Bänder kommen, die durch physikalische Therapie alleine nicht mehr zu korrigieren sind. Nervenkompressionssyndrome besonders an der oberen Extremität können zu beträchtlichen Behinderungen führen. Narbige Schrumpfungen an Händen und Füßen sind ästhetisch und funktionell sehr störend.
Gutartige Tumore verschiedener Art sollten entfernt werden, um eine Entartung zu vermeiden.

BEISPIELE:

Achillessehnenrisse
Bicepssehnenrisse
Rotatorenmanschettenrisse
Muskel- und Sehnentransfer an Schulter,Knie, Hand, Sprunggelenk und Fuß
Streck- und Beugesehnenverletzungen an Hand und Fuß
Narbenkorrekturen
Entfernung von Muttermalen
Entfernung gutartigen Weichteiltumoren(Lipome etc.)
Entfernung von Ganglien (Überbeinen) an Hand und Fuß
Sehnenrekonstruktionen an Armen und Beinen
schnellende Finger
Carpalkanalspaltungen bei Carpaltunnelsyndrom
Sehnenscheidenspaltungen
Dupuytren'sche Kontraktur (narbige Schrumpfung der Hohlhand)
Entfernung von Fremdkörpern
Denervierungsoperationen (Nervenresektion bei anhaltenden Schmerzen)
Tennisellbogen
Fersensporn
Achillodynie
Springerknie (Patellaspitzenresektionen)
Patellaluxationen(Kniescheibenverenkungen)
Seitenbandrekonstruktionen

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Knochenverletzungen

Die klassische Domäne des Unfallchirurgen. Knochenbrüche können mittels Platten und Schrauben oder durch Marknägel oder durch Verschraubungen alleine stabilisiert werden. Manchmal genügt auch einfach eine Gipsruhigstellung. Durch Röntgenkontrollen kann der Heilungsverlauf verfolgt und beurteilt werden. Bei jungen Patienten sollte das Osteosynthesematerial (Platte, Nagel, Schraube) nach einer gewissen Zeit wieder entfernt werden.

BEISPIELE:

Knochenbrüche im Schaftbereich
Knochenbrüche mit Gelenkbeteiligung
Fehlverheilte Knochenbrüche
Pseudarthrosen (fehlende Knochenheilung)
schmerzhafte Fehlheilungen
Knochenverlängerungen
Knochenverkürzungen
Wirbelbrüche
Wirbelauffüllungen mit Knochenzement (Vertebroplastik)

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Fehlstellungen

Fehlstellungen an Knochen und Gelenken können angeboren und erworben sein, z.B. nach Knochenbrüchen, oder durch Gelenkabnützung. Es gibt nun die Möglichkeit diese Fehlstellungen operativ zu korrigieren, durch sogenannte Umstellungsosteotomien. Dabei handelt es sich um das Zufügen eines "künstlichen Bruches" (Schnittes), der dann mit einer Platte stabilisiert wird, um auszuheilen. Besonders häufig ist dies im Bereich der unteren Extremität notwendig. Aber auch eine Verlängerung oder Verkürzung von Knochen kann bis zu einem gewissen Ausmaß durchgeführt werden.

BEISPIELE:

Beinachsenkorrekturen (Umstellungsosteotomien)
Beinverlängerungen
Beinverkürzungen
Achsenkorrekturen an Oberarm und Unterarm
Hallux valgus
Rotationsfehler am Oberarm oder Bein

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Handchirurgie

Die Hand ist ein Wunderwerk der Natur und gerade der Mensch unterscheidet sich von den meisten Tieren durch die Fähigkeit, seine Hand und damit Werkzeuge zu verwenden. Die Hand ist sehr komplex gebaut und schon kleine Verletzungen oder Veränderungen können zu beträchtlichen Störungen führen. Besonders unangenehm sind Sehnenverletzungen, schnellende Finger und die narbige Schrumpfung der Hohlhandfascie( Dupuytren'sche Kontraktur), welche zu einem fast vollständigen Funktionsverlust der Hand führen kann. Auch das weit verbreitete Carpaltunnelsyndrom(CTS), eine Einengung im Bereich des Handgelenkes mit Kompression des Nervus Medianus, ist sehr unangenehm und kann, falls zu spät behandelt, zu einer bleibenden Lähmung und Gefühlsstörung im Bereich der Hand führen.

BEISPIELE:

Beuegsehnenverletzungen
Strecksehnenverletzungen
Bewegungseinschränkungen
Instabilitäten der Fingergelenke
Instabilität des Handgelenkes
Arthroskopie des Handgelenkes
Discusverletzungen
schnellende Finger
Dupuytren'sche Kontraktur
Sehnenscheidenentzündungen
Ringbandrekonstruktionen
Sehnenverletzungen
Denervierungsoperationen
Gelenkversteifungen (Arthrodesen)
Prothesen der Fingergelenke
Schleimhautresektionen (Synovektomie)
fehlverheilte Brüche
Pseudarthrosen
aseptische Knochennekrosen

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Fußchirurgie

Der Fuß ist wahrscheinlich der belastetste und gleichzeitig auch am meisten vernachläßigte Teil des Körpers. Es sind besonders die Fehlstellungen des Fußgewölbes, die zu Beschwerden führen. Plattfüße, Spreizfüße, Hammerzehen, Hallux valgus, Überbeinen, Sehnenscheidenentzündungen und Nervenschmerzen(Metatarsalgie). Durch die hohe Belastung findet man oft Sehnenansatzentzündungen im Bereich der Achillessehne und anderer Beugesehnen bis hin zu ihrem Riss. Diese können auch zu Veränderungen am Knochen führen, wie dem bekannten Fersensporn oder dem hohen Fersenbein. Bei Sportlern sind es besonders die Bandverletzungen und Knöchelbrüche, die einer raschen und optimalen Behandlung bedürfen, damit keine Folgeschäden auftreten.

BEISPIELE:

Hammerzehen
Halux valgus
Halux rigidus
Metatarsalgie
Fersensporn
hohes Fersenbein
Sehnenverletzungen
Bandverletzungen
Knochenbrüche
Sehnen- und Bandrekonstruktionen
eingewachsene Zehennägel

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Dersportarzt